| Beim Erreger der Schweineinfluenza handelt es sich um ein bisher nicht bekanntes Influenza A-Virus des Subtyps H1N1, welches von Schweinen auf den Menschen übertragen wurde. Das neuartige Virus enthält Gensegmente unterschiedlicher Herkunft der Schweine-Influenza sowie der aviären und humanen Influenza.
Die untersuchten Viren sind gegenüber M2-Hemmern (Amantadin , Rimantadin ) resistent, nicht aber gegen Neuraminidasehemmer (Oseltamivir , Zanamivir ).
Die Krankheit wird durch Tröpfcheninfektion (Husten, Niesen) oder über kontaminierte Oberflächen (Hände) von Mensch zu Mensch übertragen.
Die Infektion manifestiert sich als akute Atemwegserkrankung mit plötzlichem Fieberanstieg (> 38°C), Schüttelfrost, Muskel-, Kopf- oder Gelenkschmerzen.
Rückkehrende aus betroffenen Gebieten (siehe www links) mit entsprechenden Symptomen sollen umgehend telefonisch ihren Arzt kontaktieren.
Informationen zur Schweineinfluenza können während den Bürozeiten über eine nationale Telefon-Hotline eingeholt werden:
Telefon-Hotline: 031 322 21 00
Quelle: _Bundesamt für Gesundheit - online |